Vier Nachwuchsforscher (Doktorand oder Post-Doktorand) wurden von der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung mit Sonderpreisen für herausragende Publikationen im Forschungsbereich Demenz ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Wissenschaftler, die in einem
Forschungsteam an einem der zehn Standorte des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) tätig sind. Die Bekanntgabe und Verleihung der Preise in Höhe von 15.000 Euro hat Ende Oktober im Rahmen des renommierten wissenschaftlichen Alzheimer-Kongresses, dem Eibsee-Meeting „Cellular Mechanisms of Neurodegeneration“ 2025, stattgefunden.
Der erste Platz für die beste Publikation wurde doppelt vergeben und somit erhalten die Neurowissenschaftler Shreeya Kedia vom DZNE München und Bernhard Michalowsky vom DZNE Greifswald jeweils 000 Euro für ihre Fachartikel. Die Zweitplatzierung entfällt dadurch. Lena Hofbauer, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und Institut für Erziehungswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin, zuvor DZNE Greifswald, erhält 3.000 Euro für den dritten Platz und Róisín McManus vom DZNE Bonn als Viertplatzierte 2.000 Euro.
Ausgewählt wurden die Preisträger durch eine internationale Fachjury, deren Mitglieder nicht dem DZNE angehören.
Auf dem Foto stehen von links nach rechts: Dr. Katja Bär, Vorstand Hans und Ilse Breuer-Stiftung, Róisín McManus (Platz 4), Bernhard Michalowsky (Platz 1), Shreeya Kedia (Platz 1), Prof. Christian Haass, Kuratoriumsmitglied der Hans und Ilse Breuer-Stiftung
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